“Warten schenkt Zeit und nimmt Zeit, doch die es schenkt und die es nimmt, ist nicht dieselbe. Also fehlte ihm, wenn er wartet, gerade die Zeit zum Warten. Dieser Überfluss an fehlender Zeit, dieser Zeitmangel im Überfluß. ”Wird das etwa noch lange dauern?” – “Wenn sie es als Dauer empfinden immer: immer.”
… Eine Frage gleichsam, die erst am Ende des Wartens vorgebracht werden könnte, wäre es nicht das Wesen des Wartens, selbst wenn es endet, ohne Ende zu sein.”